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Rasenpflege-vertikutieren-düngen-Unkraut-Rasen

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Finden Sie hilfreiche Tipps zur Erneuerung Ihres Rasens OHNE Umgraben! Auf Grund dieser Rasentipps erfreuen Sie sich im Handumdrehen an einem sattgrünen, unkrautfreien Rasen!

Pflegetipps

· Bereiten Ihnen Gänseblümchen, Löwenzahn & Co schwere Kopfzerbrechen in Ihrem Rasen?

· Ich erkläre Ihnen unterhalb in nur wenigen Schritten, wie Sie rasch und ohne Umgraben einen sattgrünen und strapazierfähigen Rasen "hervorzaubern" können (meine Rasentipps sind auch für einen unkrautfreien Rasen anzuwenden).

· Zusätzlich können Sie alle notwendigen Produkte, die Sie für die Rasenpflege benötigen, auf dieser Homepage bei meinen Partnern kostengünstig bestellen.

· Neu: Top Qualitätsdünger direkt bei mir bestellen, die Sie sonst in keinem Fachhandel bekommen. Auf Ihren Rasen abgestimmt, kann ich Ihnen den geeigneten Dünger anbieten. Einfach ein mail an mich, ich berate Sie gerne und Sie bekommen innerhalb kurzer Zeit den Dünger von meinem Partner geliefert.

· Nutzen Sie auch das gratis Diskussionsforum http://rasenweb.blogspot.com/ für den Erfahrungsaustausch bei der Rasenpflege, das ich für Sie eingerichtet habe.

 

Hinweis: Wenn Sie im Frühling in Ihrer Rasenfläche viel Unkraut vorfinden, beachten Sie bitte meine Empfehlungen im Kapitel 2 „Pflegetipps bei Rasenflächen mit viel Unkraut“. Wenn hingegen Ihr Rasen im Frühjahr nur den normalen Winterfilz aufweist, dann beachten Sie bitte meine Tipps im Kapitel 1 „Pflegetipps bei unkrautfreien Rasenflächen“.

 

Kapitel 1: Pflegetipps bei unkrautfreien Rasenflächen

 

Im Frühling

 

Im Frühjahr steht Ihnen der Großteil der Arbeit ins Haus, denn in dieser Jahreszeit müssen Sie die Grundlage für einen unkrautfreien und gesunden Rasen schaffen. Wenn Ihr Rasen kein Unkraut, sondern nur den normalen Winterfilz, aufweist, dann können Sie mit nachstehenden Tipps bereits Mitte März beginnen. Ein Vertikutieren ist in diesem Fall nicht notwendig, da es nicht sinnvoll wäre, die Wurzeln eines gesunden Rasens zu verletzen.

 

1. Ph-Wert:                Alle paar Jahre ist es empfehlenswert, den ph-Wert Ihres Bodens zu messen. Auch der ph-Wert ist unter anderem ausschlaggebend, für ein gesundes Wachstum Ihres Rasens. Zur Messung dieses Wertes gibt es Selbsttester, die im Fachhandel erhältlich sind. Anhand dieser können Sie selbst sehr rasch den ph-Wert Ihres Bodens feststellen. Idealerweise sollte der ph-Wert zwischen 6 und 7 und liegen. Liegt der ph-Wert Ihres Bodens unter dem Wert 6, müssen Sie dem Boden Kalk zuführen. Kalk ist in jedem Fachhandel erhältlich. Sollte Ihr ph-Wert zwischen 6 und 7 liegen, brauchen Sie nichts unternehmen und Sie können sofort mit dem nächsten Punkt fortsetzen.

 

2. Düngen:                Wenn es – wie oben stehend – erforderlich wurde, Ihren Boden zu kalken, dann müssen Sie mit dem Düngen ca. 3 Wochen warten. Der Grund liegt darin, dass Kalk und Dünger eine chemische Reaktion eingehen würden und beide Zusatzstoffe somit wirkungslos bleiben. Wenn Sie dem Rasen keinen Kalk zuführen mussten, dann können Sie sofort düngen. Am besten wäre schon Mitte März zu düngen, um den Rasen bereits rechtzeitig Nährstoffe zuzuführen und ihn nach dem langen Winter wieder zu stärken. Dazu empfiehlt es sich, einen ausgewogenen Dünger (ohne Unkrautvernichter) zu wählen, der alle wichtigen Nährstoffe für Ihren Rasen enthält. Dazu kann mein Partner für Sie eigene Düngerpläne – abgestimmt auf Ihre Bodenverhältnisse – erstellen. Bringen Sie den Dünger am besten mit einem Streuwagen auf, denn dadurch können Sie den Dünger gleichmäßig auf Ihrer Rasenfläche verteilen (Streuwagen siehe Bild unterhalb).

 

                                                                                               

 

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3. Bewässern:          Da im Frühling meist feuchte Witterungsverhältnisse vorherrschen, ersparen Sie sich größtenteils das Bewässern des Rasens. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Sie immer folgende Grundregel einhalten: „Weniger ist mehr“. D.h. maximal 2-mal die Woche, ca. 45 Minuten lang, Ihre Rasenfläche bewässern. Denn würden Sie zu viel bewässern, schwämmen Sie wichtige Nährstoffe aus dem Boden aus. Auch ein tägliches, geringes Bewässern schadet den Rasenwurzeln.

 

Tipp: Mit dem Sparten in die Rasenfläche einstechen. Ist die Erde nur auf den ersten 2 cm des Spartens dunkel, sollte man unbedingt wieder gießen. Schrittprobe: Über das Gras gehen, wenn es sich nur mehr sehr langsam aufrichtet, ist es an der Zeit wieder zu gießen.

 

                                                                                

 

4. Rasen mähen:     Sobald Ihr Rasen gleichmäßig angewachsen ist (wird vermutlich Mitte bis Ende April der Fall sein), können Sie die ersten Rasenschnitt durchführen. Stellen Sie dazu die Messer Ihres Mähgerätes auf eine höhere Stufe ein, um eine Ausbrennungsgefahr des Rasens zu vermeiden. Am idealsten ist es, wenn Sie danach in gleichen Abständen (einmal wöchentlich) Ihren Rasen mähen.

 

                                   

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Ganz wichtig dabei ist, dass die Messer Ihres Mähgerätes gut geschliffen sind, sonst verletzen Sie den Grashalm und dieser stirbt ab!

 

Tipp: Schleifen Sie das Messer Ihres Mähgerätes nur mit einer Nassschleifmaschine, da mit einem normalen Bandschleifer die Messerschneide „ausbrennen“ würde und somit nach einem Mähvorgang das Messer wieder stumpf wäre. Solch ein Nassschleifgerät ist bei meinem Partner conrad.at erhältlich, auf den Sie mit Klick auf den Banner gelangen.

 

Nachdem Sie auf nebenstehenden Banner geklickt haben, geben Sie in der Schnellsuche den Begriff „Universal-Nass-Schleifzentrum“ ein! Natürlich können Sie sich auch alle anderen Produkte bei meinem Partner kaufen!

 

Im Sommer

5. Bewässern:          Eigentlich haben Sie im Sommer mit Ihrem Rasen - abgesehen vom Mähen und Bewässern - keine Arbeit mehr. Beim Bewässern die Regeln laut Punkt 3 einhalten.

 

6. Düngen                  Ca. alle 3 Monate die Rasenfläche mit einem ausgewogenen Dünger, der alle Nährstoffe enthält, düngen. Wenn Sie - wie oben beschrieben - das erste mal Mitte März düngen, dann sollten Sie wieder ca. Ende Juni düngen.

 

Im Herbst

 

Düngen:                     Im Spätsommer bzw. im Herbst ist es ideal, wenn Sie die Rasenfläche ein letztes mal düngen. Ich würde Ihnen wiederum einen ausgewogenen Dünger (mit verstärktem Kaliumanteil) ans Herz legen, damit der Rasen gestärkt durch den Winter gehen kann. Kalium dient nämlich als Frostschutz während des Winterhalbjahres.

 

 

Kapitel 2: Pflegetipps bei Rasenflächen mit viel Unkraut

 

Im Frühling

 

Im Frühjahr steht Ihnen der Großteil der Arbeit ins Haus, denn in dieser Jahreszeit müssen Sie die Grundlage für einen unkrautfreien und gesunden Rasen schaffen. Wenn Ihr Rasen viel Unkraut aufweist, dann sollten Sie mit nachstehenden Tipps erst Ende April oder Anfang Mai beginnen. Vertikutieren und Nachsähen ist in diesem Fall unbedingt notwendig. Der Rasensamen geht erst bei wärmeren Umgebungstemperaturen auf.

 

1. Rasen mähen:     Wenn die Bodentemperatur 10° oder mehr beträgt (meist zu Beginn der Osterzeit), mähen Sie Ihren Rasen tief ab. Stellen Sie dazu die Messer Ihres Mähgerätes auf die zweit tiefste Stufe ein.

 

2. Vertikutieren:       Am gleichen oder am nächsten Tag (je nachdem wie Sie sich Ihre Arbeit einteilen), müssen Sie Filz, Moos und etwaiges Unkraut aus Ihrem Rasen entfernen. Idealerweise bedient man sich dazu einem Vertikutiergerät, das diese „Rasenfeinde“ beseitigt, ohne den gesunden Teil des  Rasens zu beschädigen. Wenn Sie viel Unkraut in Ihrem Rasen haben, müssen Sie umso tiefer vertikutieren, um alles herausarbeiten zu können.

 

Am besten fahren Sie mit Ihrem Vertikutiergerät den Rasen einmal der Länge nach ab und anschließend der Breite nach, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Dazwischen rechen Sie die Wiese ab. Am Ende dieses Vorganges sehen Sie, wie durchlüftet sich Ihr Rasen präsentiert. Lassen Sie sich von unten stehendem Bild nicht schrecken, das ist völlig normal.

                                                                                                                  

 

 

Spartipp: Sollte Ihnen der Kauf, oder der Preis für das Ausborgen eines Vertikutierers zu teuer sein, so nehmen Sie einfach einen Rechen (Vertikutierrechen) zur Hand und befreien Ihren Rasen händisch von Filz, Moos und Unkraut. Ihnen sollte allerdings bewusst sein, dass Sie - im Gegensatz zum Vertikutieren - bei Verwendung eines Rechens niemals den gesamten Filz bzw. alle Unkräuter herausarbeiten können.

 

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3. Ph-Wert:                Alle paar Jahre ist es empfehlenswert, den ph-Wert Ihres Bodens zu messen. Auch der ph-Wert ist unter anderem ausschlaggebend, für ein gesundes Wachstum Ihres Rasens. Zur Messung dieses Wertes gibt es Selbsttester, die im Fachhandel erhältlich sind. Anhand dieser können Sie selbst sehr rasch den ph-Wert Ihres Bodens feststellen. Idealerweise sollte der ph-Wert zwischen 6 und 7 und liegen. Liegt der ph-Wert Ihres Bodens unter dem Wert 6, müssen Sie dem Boden Kalk zuführen. Kalk ist in jedem Fachhandel erhältlich. Sollte Ihr ph-Wert zwischen 6 und 7 liegen, brauchen Sie nichts unternehmen und Sie können sofort mit dem nächsten Punkt fortsetzen.

 

4. Nachsaat:              Je nachdem, wie viel Filz, Moos, oder Unkraut sich in Ihrem Rasen befunden hat, sind nach dem Vertikutieren unterschiedlich große Kahlstellen in Ihrer Rasenfläche entstanden. Das ist kein Problem. Die Kahlstellen einfach mit einem Rasensamen nachsähen. Dazu gibt es eigene Rasenmischungen (Regenerationsrasensamen), die besonders schnell die kahlen Stellen begrünen (klicken Sie auf unten stehenden Banner, bzw. Banner rechts neben und bestellen Sie Ihren Rasensamen). ‚Dieser Schritt kann gleichzeitig mit dem Kalken durchgeführt werden.

 

Wichtig: Den Rasensamen ständig feucht halten, nachdem Sie ihn gesäht haben!

 

5. Düngen                  Wenn es – wie im Punkt 3 stehend – erforderlich wurde, Ihren Boden zu kalken, dann müssen Sie mit dem Düngen ca. 3 Wochen warten. Der Grund liegt darin, dass Kalk und Dünger eine chemische Reaktion eingehen würden und beide Zusatzstoffe somit wirkungslos bleiben. Wenn Sie dem Rasen keinen Kalk zuführen mussten, dann können Sie - gleichzeitig mit dem Nachsähen - sofort düngen. Dazu empfiehlt es sich, einen ausgewogenen Dünger (ohne Unkrautvernichter) zu wählen, der alle wichtigen Nährstoffe für Ihren Rasen enthält. Dazu kann mein Partner für Sie eigene Düngerpläne – abgestimmt auf Ihre Bodenverhältnisse – erstellen. Bringen Sie den Dünger am besten mit einem Streuwagen auf, denn dadurch können Sie den Dünger gleichmäßig auf Ihrer Rasenfläche verteilen (Streuwagen siehe Bild unterhalb).

 

 

 

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6. Bewässern:          Da im Frühling meist feuchte Witterungsverhältnisse vorherrschen, ersparen Sie sich größtenteils das Bewässern des Rasens. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Sie immer folgende Grundregel einhalten: „Weniger ist mehr“. D.h. maximal 2-mal die Woche, ca. 45 Minuten lang, Ihre Rasenfläche bewässern. Denn würden Sie zu viel bewässern, schwämmen Sie wichtige Nährstoffe aus dem Boden aus. Auch ein tägliches, geringes Bewässern schadet den Rasenwurzeln.

 

Tipp: Mit dem Sparten in die Rasenfläche einstechen. Ist die Erde nur auf den ersten 2 cm des Spartens dunkel, sollte man unbedingt wieder gießen. Schrittprobe: Über das Gras gehen, wenn es sich nur mehr sehr langsam aufrichtet, ist es an der Zeit wieder zu gießen.

 

 

 

7. Rasen mähen:     Sobald Ihr Rasen gleichmäßig ca. 10cm angewachsen ist, können Sie die ersten Rasenschnitt durchführen. Stellen Sie dazu die Messer Ihres Mähgerätes auf eine höhere Stufe ein, um eine Ausbrennungsgefahr des Rasens zu vermeiden. Am idealsten ist es, wenn Sie danach in gleichen Abständen (einmal wöchentlich) Ihren Rasen mähen.

 

                                   

Ganz wichtig dabei ist, dass die Messer Ihres Mähgerätes gut geschliffen sind, sonst verletzen Sie den Grashalm und dieser stirbt ab!

 

Tipp: Schleifen Sie das Messer Ihres Mähgerätes nur mit einer Nassschleifmaschine, da mit einem normalen Bandschleifer die Messerschneide „ausbrennen“ würde und somit nach einem Mähvorgang das Messer wieder stumpf wäre. Solch ein Nassschleifgerät ist bei meinem Partner conrad.at erhältlich, auf den Sie mit Klick auf den Banner gelangen.

 

                                   

Nachdem Sie auf nebenstehenden Banner geklickt haben, geben Sie in der Schnellsuche den Begriff „Universal-Nass-Schleifzentrum“ ein! Natürlich können Sie sich auch alle anderen Produkte bei meinem Partner kaufen!

 

Im Sommer

 

8. Bewässern:          Eigentlich haben Sie im Sommer mit Ihrem Rasen - abgesehen vom Mähen und Bewässern - keine Arbeit mehr. Beim Bewässern die Regeln laut Punkt 6 einhalten.

 

9. Düngen                  Ca. alle 3 Monate die Rasenfläche mit einem ausgewogenen Dünger, der alle Nährstoffe enthält, düngen. Wenn Sie - wie oben beschrieben - das erste mal Mitte März düngen, dann sollten Sie wieder ca. Ende Juni düngen.

 

 

Im Herbst

 

10. Düngen:              Im Spätsommer bzw. im Herbst ist es ideal, wenn Sie die Rasenfläche ein letztes mal düngen. Ich würde Ihnen wiederum einen ausgewogenen Dünger (mit verstärktem Kaliumanteil) ans Herz legen, damit der Rasen gestärkt durch den Winter gehen kann. Kalium dient nämlich als Frostschutz während des Winterhalbjahres.

 

Wenn Sie diese Schritte einhalten, ist Ihnen ein sattgrüner, unkrautfreier Rasen sicher und Ihre Kopfschmerzen haben ein Ende!

 

Für weitere Fragen kontaktieren Sie mich bitte!

 

 

 

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